Warum KKA

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Was sind Kleinkläranlagen?

Kleinkläranlagen reinigen Abwässer bis 53 Einwohnerwerte bzw. 8 m³ am Tag.

Warum eine vollbiologische Kleinkläranlage?

Wasser ist eines unserer wichtigsten Ressourcen, die es gilt sparsam und effizient einzusetzen. Der Natur nach dem Gebrauch wieder so zu übergeben, wie es ihr entnommen wurde. Verschmutztes Wasser in der Umwelt, fördert die Verbreitung von Seuchen oder Krankheiten und schadet damit der Umwelt.

Der Gesetzgeber hat in strengen bundes- und landesrechtlichen Vorschriften die erforderliche Reinigung von Abwässern festgelegt.

Die Gewässer in Europa sollen sauberer werden. Deshalb fordert die Wasserrahmenrichtlinie der EU, dass alle Abwässer bis spätestens 2015 vollbiologisch zu reinigen sind. Werden Grundstückseigentümer entsprechend der örtlichen Abwasserbeseitigungskonzepte nicht an die zentrale Abwasserreinigung angeschlossen haben sie die Wahl zwischen dem abflusslosen Sammeln der häuslichen Abwässer oder der Reinigung ihrer Abwässer in einer privaten vollbiologischen Kleinkläranlage. Das in der Kleinkläranlage biologisch gereinigte Abwasser darf auf dem eigenen Grundstück verbracht bzw. einem Vorfluter übergeben werden.

Eine vollbiologische Kleinkläranlage – für wen?

Überall da, wo regelmäßig, ausreichend häusliches Abwasser anfällt und der Anschluss an einen Kanal in den nächsten 15 Jahren nicht vorgesehen ist, ist die Anschaffung einer Kleinkläranlage sinnvoll. Beim Bau einer Kleinkläranlage fallen Investitionskosten, im laufenden Betrieb fallen Kosten für Strom, Schlammentsorgung, Wartung, Wasseranalyse und Ersatzteile an. Dies sollte bei der Entscheidung Kleinkläranlage oder Sammelgrube Berücksichtigung finden.

Verfahrensablauf zur Errichtung …?

Bei Ihrem zuständigen Abwasserzweckverband oder ihrer Gemeinde erfahren sie, ob im Abwasserbeseitigungskonzept ein Kanalanschluss vorgesehen ist, wenn nicht können sie für 15 Jahre eine „Befreiung von Anschlusszwang“ erhalten. Ihre zuständige Untere Wasserbehörde erteilt ihnen auf Antrag eine „Wasserrechtliche Erlaubnis“ damit steht dem Bau einer Kleinkläranlage nichts mehr im Wege. Nun müssen Sie sich für ein System und einen Einbauer entscheiden. Denken Sie daran, dass eine zuverlässiger Betrieb und eine ordnungsgemäße Wartung Ihrer Anlage nur über einen Fachbetrieb aus Ihrer Region möglich ist.

Betriebssicherheit und Reinigungsleistungen von Kleinkläranlagen?

Jeder Betreiber einer Kleinkläranlage möchte, dass seine Anlage lange technisch funktioniert und die geforderte Reinigungsleistung erfüllt. Dafür sind einerseits die regelmäßige Kontrolle durch den Betreiber und andererseits die Wartung eines Fachbetriebes erforderlich. In Ihrer Wasserrechtlichen Erlaubnis bzw. in der DIN EN 12566-3 wird der Wartungsumfang nach der entsprechenden Bauartenzulassung festgelegt. Dieser kann je nach Anlagentyp variieren, in der Regel werden 1–3 Wartungen pro Jahr angegeben. Anlagen mit Bauartenzulassung sind hinsichtlich der Erreichung der geforderten Reinigungsleistung geprüft, nur dann erhält die Anlage eine entsprechende Zulassungsnummer Z-55. … - …

Kleinkläranlagen stehen hinsichtlich Reinigungsleistung und Ökonomie großen Kläranlagen in nichts mehr nach. Kohlenstoffabbau, Stickstoffabbau, der Abbau von Phosphaten oder eine Hygienisierung des Abwassers sind technisch möglich.

Kleinkläranlagen sind eine echte Alternative und Ihr aktiver Beitrag zum Erhalt unserer Umwelt!

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